Zielgruppen:
In Deutschland leben etwa 200.000 taube Menschen. Der Begriff "taub" wird verwendet für alle hörbehinderten Menschen, die sich der Gehörlosen-/Taubengemeinschaft zugehörig fühlen und die Gebärdensprache als ihre Muttersprache oder Erstsprache verwenden. Mit dem Taubsein sind die Gebärdensprache, die Gehörlosenkultur und der Gemeinschaftssinn tauber Menschen verbunden.
Für taube Menschen wird das Wissen in der Gebärdensprache ohne Barrieren bereitgestellt. Sie haben die Möglichkeit, jetzt über die Deaf History und die Geschichte mehr zu erfahren. Sie können sich mit ihren Erfahrungen auseinandersetzen und eigene Handlungsperspektiven entwickeln.
Kinder und Jugendliche
Erwachsene
haupt- und ehrenamtliche Engagierte (Verein, Verband usw.)
taube Arbeitgeber / Arbeitnehmer / Arbeitslose
Taube mit Migrationshintergrund
Senioren
Viele hörende Menschen, die die Gebärdensprache als die Zweit- oder Fremdsprache verwenden, haben Kontakte zu tauben Menschen und sind hier als die Bezugsgruppen zu nennen. Sie haben auch die Möglichkeit, ihr Wissen über das Leben tauber Menschen zu vertiefen und zu optimieren:
Eltern tauber Kinder
Lehrer im Bereich Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik
Dolmetscher für Gebärdensprache
Mitarbeiter und Sozialarbeiter in diversen Einrichtungen für taube Menschen
Arbeitskollegen tauber Menschen
Andere behinderte Menschen
Andere Interessierten aus Neugier und Interesse
Leistungen:

Beratung und Forschungsarbeiten:
Sie wünschen meine wissenschaftliche Beratung? Wollen Sie mich für die Forschungen zu einem bestimmten Thema beauftragen? Oder brauchen Sie Unterstützung für eine Ausstellung? Da können wir eine Vereinbarung schließen, für welchen Zeitraum und zu welchem Ziel ich Ihnen unterstützen sollte.
Schriften:
Sie können mein Wissen für die Abfassung der Schriften zu historischen Themen gerne nützen. Wenn Sie eine Biographie im Bereich der Deaf History planen, kann ich Sie beraten.
Schon seit längerer Zeit habe ich verschiedene Artikeln zu verschiedenen Themen verfasst. In der Veröffentlichungen sind diverse Schriften und Artikeln seit Ende der 80er Jahre aufgelistet, darunter die nicht veröffentlichte Magisterarbeit aus dem Jahr 1999.
Darstellungen:
Hier werden deutsche Texte in Deutscher Gebärdensprache übersetzt und in Gebärdensprachfilmen dargestellt. Hierbei kann ich auf mein Studium der Gebärdensprache als Nebenfach und die jahrelang geschulten Erfahrungen und Fähigkeiten als Gebärdensprachdozent bauen, welche mir ohne weiteres erlauben, das jeweilige Zielpublikum adäquat zu bedienen. Insbesondere habe ich von 2005 bis 2008 bei der Firma Gebärdenwerk GbR Erfahrungen in diesen Bereichen gesammelt.